Wie die Wartezeit für Therapie bei Burnout überbrücken?

Bis zum Start einer Therapie bei Burnout können viele Monate Wartezeit vergehen. Die betroffenen Menschen können aber einige Dinge tun, um diese Zeit gut zu überbrücken.

Mit diesen 8 Tipps lässt sich die Wartezeit bis zur Therapie bei Burnout besser überstehen und sinnvoll nutzen.

Burnout ist ein Zustand, in dem ein Mensch durch die Arbeit oder private Belastungen emotional so erschöpft ist, dass er damit nicht mehr fertig wird und diese Situation nicht mehr selbst bewältigen kann. Die bisherigen Bewältigungsstrategien im Umgang mit Herausforderungen und Problemen sind wirkungslos.

Burnout ist gekennzeichnet durch emotionale Erschöpfung und das Gefühl, überfordert oder überarbeitet zu sein. Oft führt Burnout zu ständiger Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Rückzug oder Zynismus. Manche Betroffene haben das Gefühl, vor Stress zu explodieren.

Zu den Burnout-Auslösern gehören

  • zu viele Arbeitsstunden und Überstunden
  • zu wenig Schlaf und zu wenige Erholungsphasen
  • Bewegungsmangel und falsche Ernährung
  • zu starker Fokus auf Leistung und Probleme und mangelnde innere Distanz zur Arbeit oder anderen Belastungen

Menschen, die ausgebrannt sind, werden bei der Arbeit immer weniger produktiv und machen mehr Fehler. Sie haben auch Schwierigkeiten, gesunde Beziehungen aufrechtzuerhalten.

Die gute Nachricht ist: Es gibt Dinge, die Sie tun können, um sich von Burnout zu erholen.

In den meisten Fällen ist eine Burnout-Therapie oder ein Burnout-Coaching die sicherste und schnellste Lösung, um aus der Burnout-Falle wieder herauszukommen. Aber für Therapieplätze gibt es meist lange Wartezeiten von vielen Monaten.

Was können Menschen, die von Burnout betroffen sind aber dennoch tun, um Wartezeiten für einen Therapieplatz zu überbrücken oder die Therapie im besten Fall sogar zu vermeiden?

Darum geht es in diesem Beitrag.

Überbrücken von Wartezeiten für Burnout-Therapien mit Burnout-Coaching oder anderen Behandlungen

Arten der Behandlung bei Burnout

Für die Behandlung von Burnout kommen eine ganze Reihe von Arten, Verfahren bzw. Methoden in Frage. Dabei haben sich vor allem die folgenden in den meisten Fällen als erfolgreich bewährt:

  • Gesprächstherapie nach Verhaltenstherapeutischen oder Tiefenpsychologischen Verfahren
  • Entspannungs-Methoden, Achtsamkeits-Übungen, Mediation und Bewegung (am besten in der Natur)
  • Gruppentherapien mit anderen Menschen, die unter Burnout leiden
  • Burnout-Coaching mit Gesprächen, Aktionsmethoden und Entspannungs-Training

Die Burnout-Therapien finden entweder ambulant (z.B. wöchentlichen Terminen beim Therapeuten) statt. Oder in schweren Fällen auch Teilstationär (Tagesklinik) oder Stationär, z.B. in einer psychosomatischen Klinik.

Bei Bedarf wird die Therapie durch Medikamente unterstützt, insbesondere wenn schon weit fortgeschrittene Burnout-Phasen erreicht sind.

Wartezeit für Psychotherapie bei Burnout

Menschen die unter Burnout leiden, haben oft schon eine lange Leidensphase hinter sich, bis sie ihr Problem erkennen, einsehen dass sie Hilfe benötigen und sich um Hilfe bemühen. Der Grund dafür sind viele bewusste oder unbewusste Ängste und Hemmungen.

Das ist bei Männern meist noch stärker ausgeprägt, da Hilfe benötigen mit Schwäche verwechselt wird. Aber Hilfe zu beanspruchen ist in Wirklichkeit eine Stärke.

Wer diesen lange Weg hinter sich hat, braucht dann schnelle Hilfe, statt lange auf einen Therapieplatz zu warten. In der Realität dauert es allerdings dann von der Therapeuten-Suche bis zum Start der Therapie meist 3 – 6 Monate. Im Durchschnitt sind es rund 20 Wochen Wartezeit.

Umso sinnvoller ist es also, sich zusätzlich zur Suche eines Psychotherapeuten auch darum zu kümmern, wie sich die Wartezeit bis zum Beginn der Therapie überbrücken und sinnvoll nutzen lässt.

Das ist auch wichtig, um das Leiden im Burnout zu lindern, sich zu erholen und wieder etwas Zuversicht und Energie zu tanken.

Die folgenden Tipps zur Überbrückung der Wartezeit können dabei helfen.

Die Wartezeit für Therapie bei Burnout überbrücken

Bis zum Start einer Therapie bei Burnout können die betroffenen Menschen einige Dinge tun, die dabei helfen, dass es ihnen besser geht und um die Wartezeit gut zu überstehen.

Schon allein das Gefühl, bereits beginnen zu können, etwas gegen das Problem zu tun, statt den Sorgen hilflos ausgeliefert zu sein, ist meist sehr hilfreich. Das verhindert eine Verstärkung der Probleme und vermeidet zunehmende Ängste.

8 Tipps um die Wartezeit zur Burnout-Therapie gut zu überbrücken:

1. Akutbehandlung

Menschen, die sich in einer schweren seelischen Krise befinden, haben seit 2017 grundsätzlich Anspruch auf 12 bis 24 Therapiestunden.

Die Akutbehandlung muss von der Krankenkasse nicht vorab genehmigt werden. Der Therapeut teilt der Kasse schriftlich mit welche Erkrankung laut seiner Diagnose beim Patienten vorliegt und wann die Akutbehandlung startet.

Ob im konkreten Fall bei Burnout eine schwere seelische Krise vorliegt, muss der Therapeut entscheiden und ist dazu auch auf die Aussagen des Patienten angewiesen. Wer hier beschwichtigt und die eigenen Probleme kleinredet, schießt hier vermutlich ein Eigentor.

Einschränkend zur Akutbehandlung ist allerdings anzumerken: Viele Therapeuten sind schon voll gebucht. Daher können sie für diese eigentlich sehr sinnvolle Möglichkeit gar keine Zeit erübrigen bzw. die von ihnen für diesen Zweck vorgesehenen Kapazitäten sind auf absehbare Zeit bereits belegt

Außerdem ist wichtig zu wissen: Das Ziel der Akuttherapie ist nicht die Lösung, Heilung oder dauerhafte Linderung der psychischen Beschwerden. Sondern sie soll vor allem dazu dienen, dass die Erkrankung nicht schlimmer wird und dass es zu einer Stabilisierung des Zustands des Betroffenen kommt.

2. Psychotherapeuten ohne Zulassung der Krankenkassen

Einige Psychotherapeuten verfügen über keine Kassenzulassung und arbeiten auf private Rechnung.

Dafür haben sie kleinere oder gar keine Wartelisten und Betroffene bekommen schneller Hilfe. Allerdings müssen die Kosten für diese Burnout-Behandlung bzw. Burnout-Therapie selbst übernehmen.

Einige private Krankenkassen übernehmen die Kosten auf Antrag in bestimmten Fällen. Und auch für gesetzlich Versicherte steht theoretisch der Weg der Kostenerstattung offen: Dafür müssen sie dokumentieren und nachweisen, dass sie bereits bei vielen Therapeuten erfolglos angefragt haben und dass es keine andere Möglichkeit zur Behandlung gibt, aber ein dringender Behandlungsbedarf für eine entsprechend schwere Erkrankung besteht.

Mit diesen Nachweisen kann ein entsprechender Antrag gestellt werden. In den meisten Fällen ist aber auch dieser Weg langwierig und nicht unbedingt von Erfolg gekrönt, denn scheinbar werden diese Anträge von den Krankenkassen ungern bewilligt. So berichten zumindest viele Betroffene.

3. Burnout-Coach oder Heilpraktiker für Psychotherapie

Eine andere Möglichkeit, bei Burnout kurzfristig Hilfe zu bekommen und das Leiden zu lindern, ist Burnout-Coaching bei einem Coach, der auf Stressbewältigung und Burnout spezialisiert ist.

Auch auf Burnout spezialisierte Heilpraktiker für Psychotherapie (HPP) können oft kurzfristig helfen, da keine langen Wartelisten bestehen.

So kann man bei diesen beiden Möglichkeiten oft schon innerhalb weniger Tage einen ersten Termin bekommen und mit den ersten Schritten zur Bewältigung des Burnout beginnen.

Manche Betroffene sehen übrigens auch einen Vorteil darin, lieber zu einem Coach statt zu einem Therapeuten zu gehen: Sie können davon ausgehen, dass sie „nicht als krank abgestempelt“ werden.

Die Kosten für die Unterstützung durch Burnout-Coach oder Heilpraktiker sind von den Burnout-Betroffenen selbst zu tragen. Viele Burnout-Coaches oder Heilpraktiker für Psychotherapie bieten dafür ein kostenloses Erstgespräch an, um sich gegenseitig kennenzulernen und offene Fragen besprechen zu können. Es ist wichtig, dass „die Chemie“ stimmt und Vertrauen aufgebaut werden kann.

In vielen Fällen kann ein Burnout-Coaching oder eine Behandlung durch einen Heilpraktiker für Psychotherapie sogar dafür sorgen, dass die Behandlung durch einen Psychotherapeuten am Ende gar nicht mehr erforderlich ist, wenn bereits entsprechende Methoden und Strategien zur Burnout-Bewältigung hilfreich umgesetzt und die Ursachen des Burnout bereits behoben wurden.

4. Gruppentherapie oder Selbsthilfegruppen

Für viele Menschen mit Burnout ist es sehr hilfreich, sich mit „gleichgesinnten“ auszutauschen, sich verstanden zu fühlen und über ihre Probleme sprechen zu können, ohne bewertet zu werden.

Deshalb können Gruppentherapien (z.B. bei Therapeuten) oder Selbsthilfegruppen einen sehr positiven Beitrag zur Linderung der Burnout-Problematik leisten.

Allerdings bewirkt das Burnout-Syndrom bei vielen Betroffenen auch einen gesellschaftlichen Rückzug. Daher vermeiden sie auch lieber Gruppen, obwohl die ihnen eigentlich helfen könnten.

5. Beratungsstellen

Passende Psychologische Beratungsstellen finden sich über Wohlfahrtsverbände, das Sozialamt, den Sozialpsychiatrischen Dienst oder über Kirchengemeinden. Sie können ein guter erster Anlaufpunkt sein und erste Tipps vermitteln.

In schweren Burnout-Phasen kann es auch sinnvoll sein, sich an die Telefonseelsorge zu wenden und ggf. sich auch dort Kontaktstellen empfehlen zu lassen.

6. (Online-) Kurse, Seminare und begleitete Auszeiten

Mittlerweile gibt es viele Kurse (auch Online-Kurse), Seminare oder begleitete Auszeiten, die sich mit dem Thema Stress, Überlastung und Burnout beschäftigen.

Da viele Menschen betroffen sind, wittern hier allerdings auch viele Anbieter ein gutes Geschäft und fokussieren sich hier mehr auf Umsatz und Gewinn, statt auf die Hilfe der Betroffenen. Deswegen sollte man genau prüfen, ob diese Form der Überbrückung der Wartezeit für eine Therapie bei Burnout für sich persönlich überhaupt in Frage kommt.

Vor allem die Wirkung von Online-Kursen dürfte nicht bei jedem Menschen optimal sein, weil die persönliche Beziehung und manchmal auch die Motivation fehlt, die gelernten Tipps wirklich umzusetzen.

Außerdem sollte unbedingt die Qualität dieser Angebote vorab überprüfbar sein, um hier nicht die Katze im Sack zu kaufen. Auch der Preis sollte sich in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Nicht immer ist teuer unbedingt gut!

7. Naturverfahren: Bewegung, Achtsamkeit, Meditation, Yoga & Co.

Zur Linderung der Stress-Symptome und des Burnout-Leidens sind auch viele Methoden aus den Naturverfahren bzw. alternative Behandlungsmethoden nützlich – zumindest begleitend zu einem Burnout-Coaching oder einer Burnout-Therapie.

Solche wertvollen Methoden sind zum Beispiel:

  • Achtsamkeitsübungen
  • Meditation (einen Abstand zu belastenden Gedanken schaffen)
  • Yoga, Qi Gong und Tai Chi
  • Naturlerlebnisse wie z.B. „Meditatives Gehen“ oder „Waldbaden“
  • Massagen (Berührungen und Lockerung von Verspannungen)
  • Sauna, Wärme- und Wasserbehandlungen zur Entspannung

Körper und Geist sind stärker voneinander abhängig, als es viele der Menschen in unserer Gesellschaft glauben oder wahrhaben wollen. Es ist schwierig, psychisch voll leistungsfähig und entspannt zu sein, wenn der Körper ständig im Defizit leben muss.

Für einen gesunden Körper gehört Bewegung unbedingt dazu. Viele Nährstoffe sind für ein Wohlbefinden des Körpers unbedingt erforderlich.

Gerade im Burnout geht dieses Gleichgewicht verloren, wenn der ganze Fokus auf Leistung statt auf körperliches Wohlbefunden gesetzt wird – und das oft über Jahre.

Insofern sollte begleitend zu sonstigen Maßnahmen zur Linderung des Burnout auch die Bewegung und eine gesündere Lebensweise gefördert werden. Dazu gehören auch ausreichende Zeiten für Erholung, Schlaf und Entlastung (z.B. auch mal die Seele „baumeln“ lassen).

8. Krankenhaus & Kliniken

Ein starker Burnout kann sehr belastend werden und bis zur Erschöpfungs-Depression oder schweren körperlichen Symptomen führen (mehr dazu im Beitrag Burnout Symptome).

Spätestens wenn dieser Zustand zu einer schweren und möglicherweise lebensbedrohlichen Situation führt, ist unbedingt ein Arzt oder die Ambulanz einer Klinik aufzusuchen oder direkt der Rettungsdienst zu kontaktieren.

Für akute schwere Fälle, in denen Gefährdung vorliegt, ist die Klinikeinweisung erforderlich und hilft die akute Notlage im Burnout zu behandeln. In einer Klinik für Psychosomatik bestehen generell meist gute Behandlungsmöglichkeiten für Burnout-Erkrankungen.

Therapieplatz bei Burnout bekommen: Die Theorie

Viele von Burnout Betroffenen stellen sich die Frage: Was muss ich tun, um einen Therapieplatz zu bekommen?

Grundsätzlich besteht das Recht auf eine freie Therapeutenwahl. Jeder kann sich also einen entsprechend zugelassenen Psychotherapeuten suchen und einen Termin vereinbaren.

Um die Genehmigung der Therapie bei der Krankenkasse kümmert sich der Therapeut. Es muss also nicht unbedingt zunächst der Hausarzt aufgesucht werden und eine Überweisung ausgestellt werden.

In der Regel findet zunächst ein Erstgespräch innerhalb der Sprechstunde des Therapeuten statt. Hier wird meist die erste Diagnose gestellt, anhand der Informationen, die der Therapeut vom Patienten bekommt.

Anschließend gibt es mehrere sogenannte probatorische Sitzungen, in denen der Patient den Therapeuten und seine Arbeitsweise kennenlernen kann (und umgekehrt). Die probatorischen Sitzungen sind praktisch als „Beginn der Therapie auf Probe“ zu verstehen.

Meistens liegen zwischen der Kontaktaufnahme beim Therapeuten und dem Erstgespräch einige Wochen. Und bis zum Beginn der probatorischen Sitzungen vergehen je nach Auslastung des Therapeuten meist mehrere Monate.

Man kann auch parallel mehrere probatorische Sitzungen bei verschiedenen Therapeuten führen. Erst danach muss man sich für einen Therapeuten entscheiden und sollte dabei unbedingt auf das Gefühl achten, ob man dem Therapeuten vertrauen kann und eher ein positives Gefühl oder ein „Störgefühl“ hat.

Wissenschaftliche Studien zeigen: Die Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist wichtiger für den Erfolg der Therapie, als die fachliche Kompetenz oder gar langjährige Erfahrung des Therapeuten.

Wie lange wartet man auf einen Therapieplatz bei Burnout: Die Praxis

Kurz zusammengefasst: In der Realität gibt es zu viele Patienten für zu wenige Therapeuten.

Daher gestaltet sich die Suche nach einem Therapeuten bei Burnout meist schwierig und es dauert lange bis zum eigentlichen Therapiebeginn. Leider haben viele Therapeuten lange Wartelisten.

Andere Therapeuten nehmen gar keine Patienten mehr auf die Warteliste auf, weil diese schon übervoll ist. Im Durchschnitt warten Patienten rund 20 Wochen auf einen Therapie Platz bei einem Psychotherapeuten.

Wichtig ist, sich davon nicht abschrecken zu lassen. Man sollte sich trotzdem um einen Therapieplatz und ggf. um Unterstützung durch einen Profi zur Überbrückung oder als Alternative kümmern. Für die Terminsuche sollte man auch Hilfe von Familie, Freunden, Kollegen oder Beratungsstellen in Anspruch nehmen.

Tipp:

Die Kassenärztlichen Vereinigungen für das entsprechende Gebiet bieten die Vermittlung von Erstgesprächen bei Therapeuten an.

(Beispiel: Terminservice der kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg).

So kommt man vergleichsweise schnell an einen Termin. Allerdings muss man ggf. auch längere Wege bis zur Praxis in Kauf nehmen.

Auf Grund dieser Engpässe ist es verständlicherweise auch nicht immer so, dass man den für sich optimalen Therapeuten findet, da man oft schon froh sein muss, überhaupt jemand zu finden, bei dem man die Burnout-Therapie in den nächsten Monaten beginnen kann.

Burnout schnelle Hilfe

Schnelle Hilfe bei Burnout durch eine Psychotherapie gibt es also eher selten. Das ist eher ein Weg, der sich langfristig lohnt und auszahlt.

Wer schnelle Hilfe bei Burnout sucht, sollte deshalb (parallel zur Therapeutensuche) auch Alternativen oder Unterstützung zur Überbrückung bis zum Therapiebeginn suchen.

Die oben genannten Tipps zur Überbrückung der Wartezeit bis zu Psychotherapie bei Burnout können dafür sicherlich helfen.

Vorteile von Burnout-Coaching zur Überbrückung oder als Alternative

Auf Grund meiner persönlichen Erfahrung möchte ich ausdrücklich auf die Möglichkeiten des Burnout-Coaching hinweisen, wenn man schnell Hilfe gegen Stress und Burnout will.

Durch einen erfahrenen Coach, der auf Burnout und Stressbewältigung spezialisiert ist, bekommt man…

  • ein offenes Ohr für die Probleme, Sorgen und Ängste – so ist man gleich nicht mehr allein damit!
  • sehr schnell Unterstützung und Anleitung, um die Situation zu erleichtern und die Problematik zu lindern
  • konstruktive Lösungen und Strategien zur Bewältigung von Stress und Burnout und setzt diese um (begleitet durch den Burnout-Coach)
  • eine professionelle Beratung wie man mit dieser schwierigen Situation umgehen kann (z.B. auch gegenüber dem Arbeitgeber, Partner, Familie, Versicherungen, Ärzten oder Kliniken)

Tipp: Direkt Kontakt aufnehmen und kostenlos informieren

Wenn Sie eine kostenlose Erstberatung möchten oder sich für ein Burnout-Coaching zur Überbrückung der Wartezeit bis zu einer Therapie oder als Alternative dazu interessieren, grübeln Sie nicht lange bis sie es sich wieder anders überlegen. Handeln Sie gleich und nehmen Sie Kontakt auf. Ich beisse nicht 😉

Mehr über meine persönlichen Erfahrungen mit Burnout und meinen Weg zum Burnout-Berater und Burnout-Coach.


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Wie die Wartezeit auf Therapieplatz bei Burnout gut überstehen und überbrücken: 8 Tipps

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Ralf Maier ist dein Burnout Coach

Hallo, ich bin Ralf!

Auf meinem Blog findest du hilfreiche Tipps und Tricks zur Stressbewältigung, Burnout-Bekämpfung, Burnout-Prävention für Unternehmen und für ein erfülltes Leben mit Lebensfreude. Mach’s dir leichter und erfahre hier, wie das geht.

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